3 mal x = Auszeitformel

Endlich Urlaub! Sonne, Sonne, Strand – könnte das nicht ewig so weitergehen? Ein #Sabbatical müsste mal her, um richtig zu entspannen! …habe ich auch oft gedacht und irgendwann: einfach gemacht. Meine Empfehlung für jede Auszeit: Eine gute Struktur und realistische Wünsche helfen, innerlich zur Ruhe zu kommen. Auch ohne Meer und Strand.Weiterlesen »

Mit Laurent über Stille sprechen

question parlez-vous francais? do you speak french?

Ich habe einen Französisch Kurs angefangen, nach vielen Jahren ist es an der Zeit, mal wieder über „Je m’appelle“ und „Oui, je comprends un petit peu“ hinauszukommen. Voilà, da sitze ich schon im Kurs mit vier anderen motivierten Frauen unterschiedlichen Alters. Öffentlich finanzierte Erwachsenenbildung fühlt sich ein bisschen an wie ein Besuch in der eigenen Jugend und löst in mir das Gefühl von Sicherheit und Altbekanntem aus. Das Ambiente im Treppenhaus ist linoleum-gebohnert-altbauig und ein ganz kleines bisschen auch bürokratisch deutsch, mit garantiert vom Brandschutz abgenommenen Infokästen zu Räumen und Kursnummern.

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Ich. darf. schlafen.

Man sleeping in bed

Zum Beispiel Christiano Ronaldo.

Einer der Leistungsträger im Fußball, die nicht mehr in Russland mitspielen dürfen, das konnten wir am Samstag im Spiel Portugal-Uruguay sehen. Den Bildschirm in der Kneipe eher nebenbei verfolgend, flackerte in meinem Gehirn in der Abteilung „unnützes Wissen“ die irgendwann (in der Zeitung? bei facebook? Spiegel online?) gefundene Information zu Christiano Ronaldos Schlafgewohnheiten auf. Ein gutes Thema für Smalltalk@Fußball. Aber auch wert, weiter verfolgt zu werden, denke ich und beginne zu recherchieren. Schließlich ist doch unser Wach- und Schlafrhythmus das erste, was unseren Tag grob in „Leistung“ und „Erholung“ gliedert und uns irgendwie einen Takt gibt.

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…und wie klingt dein Job?

Sounds bestimmen unseren Alltag. Die bekannten Geräusche zuhause, das Summen des Kühlschranks, das Ticken der Wanduhr und das Plätschern der Dusche nehmen wir kaum noch wahr, obwohl sie uns täglich umgeben. Wir empfinden manche Stimmen als besonders sympathisch und erkennen das Auto des Nachbarn. Wir können Vogelgezwitscher von Hundegebell unterscheiden und lernen irgendwann, dass lautes Klatschen positiver Zuspruch ist, wir es aber zwischen den Sätzen einer Sinfonie besser unterlassen sollten. Weiterlesen »